Filmabstimmung: EWG Kinotage März 2026
WÄHLEN SIE JETZT IHREN FAVORITEN.
Die 13. EWG-Kinotage im Club Passage am 30. und 31. März 2026.
Wir laden Sie herzlich ein! Ein Kinoerlebnis der besonderen Art kündigt sich wieder an: Seien Sie unser Gast in der JKS Passage.
Entscheiden Sie, welcher Film im März 2026 die Leinwand erobert.
Der Film, der die meisten Treffer erzielt, läuft zu den EWG-Kinotagen.
Sichern Sie schon jetzt Ihren spendierten Platz und genießen Sie gemeinsam mit Freunden oder Nachbarn diesen besonderen Kinoabend.
Die Abstimmung endet am 16. März 2026.
Wir sind gespannt auf Ihre Wahl!
Welchen der drei Filme möchten Sie sehen?
Extrawurst
Streit um den Vereinsgrill
Jahreshauptversammlung im Tennisclubs Lengenheide. Dauervorsitzenden Heribert (Hape Kerkeling) beschließt am Schluss noch den Kauf eines neuen, größeren Grills, den der stellvertretende Vorsitzende Matthias (Friedrich Mücke) ausgesucht hat. Heribert will die Sitzung beenden – aber, da meldet sich Melanie (Anja Knauer) und beantragt einen zweiten Grill für die muslimischen Vereinsmitglieder. Es gibt nur ein solches Mitglied, ihren türkischstämmigen Doppelpartner Erol (Fahri Yardim), dem die Sache aber eher unangenehm zu sein scheint.
Brillanter Film, mit viel Witz verpackte Realität. Der Film hält auf lustige Weise unserer Gesellschaft den Spiegel vor, hervorragend gemacht, tolle schauspielerische Leistung.
Bildquelle Filmplakat: StudioCanal
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Die Leiden des jungen Joachim
Das Leben ist durchzogen von Lücken: Unweigerlich wird man mit Gesetzeslücken, Zahnlücken und Wissenslücken konfrontiert. Sie finden sich im Lebenslauf, in den Zukunftsplänen oder auch im Gedächtnis. Was sie alle gemeinsam haben? Sie lassen sich, mal mit mehr und mal mit weniger Mühe, wieder schließen.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke ist ebenso eine Liebeserklärung an Joachims Großeltern wie auch an seine Zeit an der Schauspielschule. Und wie es mit der Liebe so ist, wandelt sie sich mit der Zeit, macht ein Auf und Ab durch, folgt keinen Formeln, sondern scheint einfach zu geschehen, bis es schließlich zum unweigerlichen Abschied kommen muss. So ist es letztlich doch auch genau diese Lücke, die das Leben überhaupt erst vollständig werden lässt.
Bildquelle Filmplakat: Warner Bros. Entertainment GmbH
Hamnet
Filmdrama von Chloé Zhao
Hamnet ist ein Filmdrama von Chloé Zhao. Der Film mit Jessie Buckley und Paul Mescal in den Hauptrollen basiert auf dem im Original gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell.
Der Film beobachtet genau. Nicht nur die Beziehung zwischen William und Agnes, sondern auch das Dorfleben im elisabethanischen England. Er zeigt den Unterschied zwischen den Ständen, den Alltag zwischen Tradition und Agnes‘ tiefer Verbundenheit mit der Natur.
Mit poetischen Bildern adaptiert Chloé Zhao den gleichnamigen Roman
von Maggie O’Farrell, der kunstvoll von William Shakespeare und seiner Ehefrau Agnes erzählt, die den Tod ihres Sohnes verarbeiten müssen
«Hamnet» erzählt von Liebe und Trauerbewältigung. Und von einem Heilungsprozess, der erst durch die Kraft der Kunst möglich wird. Tiefgründig, kraftvoll und mitreissend.
Bildquelle Filmplakat: Universal

