Stadtumbau Ost

EWG REALISIERT PROJEKTE IN GORBITZ

Mit den ehemals über 8.000 Plattenbauwohnungen, die die Genossenschaft alleine in Gorbitz besaß, musste sie sich schon frühzeitig mit der Problematik des Stadtumbaus Ost auseinandersetzen. Mit dem bekannten Pilotprojekt „Kräutersiedlung“ begann in den Jahren 2002-2004 die Umgestaltung von Gorbitz.

2005 erfolgte der Rückbau eines Blocks im Quartier „An der Kirche“. Im ersten Halbjahr 2006 wurden 280 Wohnungen im Quartier „Stadtblick“ saniert. Im Anschluss wurden im gleichen Quartier 462 Wohnungen abgerissen und stillgelegt, mit dem Ziel, die Zahl der Wohnungen zu verringern und gleichzeitig die Wohnqualität zu erhöhen.

Ende 2007 wurde die Brachfläche zum „Stadtblickpark“ mit Sport-und Freizeitmöglichkeiten umgestaltet. Zur offiziellen Eröffnung am 24. Mai 2008 feierten wir das „Stadtblickparkfest“.

Letztes Projekt der Genossenschaft war das Quartier „Am Weidigtbach“. Hier erfolgten in den Jahren 2007 bis 2009 eine Umgestaltung durch Sanierung und Modernisierung, Umbau, Teilrückbau und Abriss.

Mitte 2010 wurde die Brachfläche zum „Weidigtbachpark“ in einen Rhododendronpark umgestaltet. Integrierte Standflächen bieten Künstlern die Möglichkeit, hier ihre Kunstwerke, z.B. Skulpturen, zu präsentieren.

Stadtumbau Wohnquartier "Am Weidigtbach"

Wie sollte das Quartier „Am Weidigtbach“ in Zukunft aussehen? Fragen des Leerstandes und vor allem die vorhandenen Wohnungsgrößen spielten eine entscheidende Rolle; der zukünftige Wohnungsmix beeinflusst die Vermietbarkeit des Quartiers. Das grundlegende Problem im Stadtteil waren zu viele leer stehende 3- und 4-Raum-Wohnungen und die zuwenig vorhandenen 2-Raum-Wohnungen. Zum anderen musste ein Kompromiss zwischen Sanierungsstand und späterem Mietpreis gefunden werden, damit wir auch in Zukunft sowohl vollsanierte als auch preiswerte Wohnungen in Gorbitz anbieten können.

Noch bis Anfang 2010 erfolgten umfangreiche Veränderungen im Wohngebiet: Sanierung, Umbau von Wohnungen, Aufzugsanbau aber auch Teilrückbau und Abriss waren Teil der Umgestaltungen. Konkret bedeutete das:

Im I. Quartal 2007 erhielten die Häuser Omsewitzer Ring 44 und 46 neue Fenster. Es folgte im Frühjahr 2007 die Sanierung des Gebäudes Hainbuchenstraße 1-15. Diese Häuser bekamen neue Wohnungs- und Treppenhausfenster, neue Wohnungseingangstüren und neue Haustüren, die Treppen¬häuser wurden saniert, das Gebäude erhielt eine Wärmedämmfassade und wurde farblich gestaltet.

Im 2. Halbjahr 2007 begannen die Arbeiten am Gebäude Hainbuchenstraße 18 – 32. Durch Teilrückbau der 5. und 6. Etage verschwanden die 32 3- bzw. 4-Raum-Wohnungen der oberen Etagen. Dieses Wohnungssegment macht den Großteil des vorhandenen Leerstandes in Gorbitz aus. Der verbleibende Wohnblock wurde anschließend komplett modernisiert. Die vorhandenen Wohnungsgrundrisse in den Etagen 1 bis 4 blieben erhalten.

Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurde auch der Querriegel Omsewitzer Ring 48/50 abgerissen. Ganz verändert hat sich das Gebäude der Hainbuchenstraße 17 – 35. Hier erfolgte eine Komplettmodernisierung einschließlich Aufzugsanbau und Veränderungen der Wohnungsgrößen. Es wurde jeweils ein Aufzug für 2 Hauseingänge angebaut. Die Aufzüge halten direkt auf den Etagen. Ab dem 2. Obergeschoss wird der benachbarte Hauseingang durch Gänge auf der Etage mit erschlossen. Durch damit verbundene Grundrissveränderungen entstanden kleinere Wohnungen, die speziell auf die Bedürfnisse unserer immer älter werdenden Genossenschafter ausgerichtet sind.

Im Juli 2008 begann der Rückbau der beiden obersten Etagen der Häuser Omsewitzer Ring 68 – 78, die verbleibenden Wohnungen wurden nicht verändert. Damit entstand ein 4-Geschosser mit 1-, 2- und 3- Raum-Wohnungen. Auch hier erfolgte anschließend eine Sanierung mit Wärmedämmung. Die giebelseitigen 3-Raum-Wohnungen erhielten einen südseitigen Balkon. Nach Abschluss dieser Sanierung wurden die Wohnblöcke Omsewitzer Ring 52/54, Omsewitzer Ring 56 – 66 und Birkenstraße 22 – 28 komplett zurückgebaut. In Anbetracht der Notwendigkeit, größere Flächenreduzierungen realisieren zu müssen, blieb zum Komplettabriss keine Alternative.

Die letzte Maßnahme begann im Frühjahr 2009. Vom Gebäude der Birkenstraße 2 – 20 wurden ebenfalls die oberen beiden Etagen abgetragen, die restlichen Wohnungen blieben in ihren Grundrissen erhalten. Das Haus erhielt eine Wärmedämmung und wurde komplett saniert. Im Frühjahr 2010 bezogen die neuen Mieter die letzten leerstehenden Wohnungen. Mit der zeitlichen Staffelung aller Maßnahmen haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass es einem Großteil der Mitglieder möglich war, in ihrem Quartier ein neues Zuhause bzw. in einem anderen Wohngebiet der Genossenschaft eine für sie passende Wohnung zu finden.

Stadtumbau Wohnquartier "Stadtblick"

Die Umgestaltung des Wohngebietes „Stadtblick“ bildete einen wichtigen Baustein der weiteren Entwicklung von Gorbitz. „Stadtblick“ bezeichnet das Gebiet Wilsdruffer Ring und Ebereschenstraße. Mit seiner schönen Hanglage, der starken Durchgrünung und der guten Infrastruktur bot es beste Voraussetzungen für eine weitere Gebietsentwicklung.

Umgestaltung

742 Wohnungen zählten zum „Stadtblick“. Durch Komplettrückbau des Wilsdruffer Rings 22-56 und der Ebereschenstraße 2-24 wurden 420 Wohnungen vom Markt genommen. Im Bestand blieben der Wilsdruffer Ring 2-20 und die Ebereschenstraße 1-23, diese wurden komplett saniert. 6 Eingänge des Wilsdruffer Rings wurden mit Aufzügen erschlossen, in der Ebereschenstraße wurden die Wohnungen der obersten Etage stillgelegt. Das Aufzugskonzept erschließt 3 Hauseingänge je Aufzug. Die Wohnungen der jeweils anderen Eingänge werden über Verbindungsgänge erreicht. Mit einem Farbanstrich erhielten die Häuser ein freundliches, einladendes Aussehen.

Im Rahmen der Umgestaltung erfolgten auch Grundrissveränderungen. Der Renner sind hier die aus 4-Raum-Wohnungen entstandenen modernen, attraktiven 3-Raum-Wohnungen mit ca. 78 m², deren Markenzeichen ein großzügiges Wohnzimmer und eine geräumige Küche ist. Diese Umbaumöglichkeit ist fast überall in Gorbitz möglich.

Außerdem entstanden durch Zusammenlegen von je 2 kleinen 1-Raum-Wohnungen und einem Balkonanbau insgesamt 5 neue 2-Raum-Wohnungen. Mit dem Stadtblick entstand ein von der Lage her lukratives Gebiet mit nach wie vor preiswerten Wohnungen.

Nach Fertigstellung der Häuser erfolgte die Freiflächengestaltung des verbleibenden Bestandes. Ausgelichtete Baumkronen für mehr Licht im Erdgeschoss, einige Baumfällungen und das Anheben der Gehwegplatten vor den Häusern Wilsdruffer Ring 2 – 6 für eine bessere Zugängigkeit zum Haus gehörten ebenso dazu wie die Begrünung der durch die Baumaßnahmen zerstörten Hausvor- und Rückflächen.

Für die durch den Rückbau entstandene Freifläche erarbeitete die Genossenschaft gemeinsam mit den Bewohnern des „Stadtblicks“ ein Konzept für einen Wohngebietspark. Die Umsetzung erfolgte im III. und IV. Quartal 2007. Entstanden ist ein Stadtpark mit sportlichen Komponenten. Neue Wegeführungen in Form einer geschlossenen Acht können als Sport- und Laufstrecke genutzt werden. Für sportlich Ambitionierte stehen „Trimm-Dich-Geräte“ zur Verfügung. Eine Geländermodellierung sorgt für Abwechslung in der Landschaft.

Stadtumbau "Stadtblickpark"

Die EWG hat gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden ein weiteres Projekt in Gorbitz realisiert. Die durch Wohnungsabriss entstandene Brachfläche am Wilsdruffer Ring im Quartier „Stadtblick“ wurde zu einer attraktiven Spiel-, Sport- und Freizeitoase für Jung und Alt umgestaltet. Finanziert wurde das Vorhaben mit den Aufwertungsmitteln aus dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost“.

Die Gestaltung der Freifläche wurde gemeinsam mit den in diesem Gebiet wohnenden Mitgliedern erarbeitet. Nach einer Umfrage wünschte sich ein Großteil der Bewohner einen Park, in dem Erholung sowie Sport und Spiel für möglichst viele Altersgruppen möglich sind.

Enstanden ist der „Stadtblickpark“ – ein Park für für Alt und Jung: Aufenthaltsbereiche mit Sitzgelegenheiten gibt es ebenso wie Sport- und Spielmöglichkeiten. Auf den etwa 20.000 Quadratmetern haben Fitnessgeräte Einzug gehalten, so kann sich „jedermann“ bei einem Lauf durch den Park auch noch sportlich betätigen. Die 500 Meter lange Rundlaufstrecke wurde mit einem gelenkfreundlichen Kiesbelag versehen. Viele Bäume aus dem ehemaligen Baumbestand des Wohngebietes wurden erhalten. Der Umbau wurde bereits im Herbst letzten Jahres beendet, doch das Grün wächst nun im Frühjahr zum ersten Mal. Die offizielle Eröffnung erfolgte am 24. Mai 2008 mit dem Stadtblickparkfest.

Stadtumbau Wohnquartier "An der Kirche"

Der Rückbau Hetzdorfer Straße

Der geplante Rückbau der insgesamt 120 Wohnungen der Hetzdorfer Straße 25-43 ist vollzogen. Diese Wohnungen – alles 3- und 4-Raum-Wohnungen – waren im September 2004 nur noch zu reichlich 50% belegt. Die Freilenkung aller Wohnungen erfolgte zum 31.05.05.

Dabei haben wir uns sehr über die Verbundenheit unserer Mitglieder mit ihrer Genossenschaft gefreut: Durch ein professionelles Umzugsmanagement und das aktive Mitwirken der Genossenschafter bei der Wohnungssuche konnten 83 % der Mitglieder wieder innerhalb der Genossenschaft ein neues Zuhause finden – dabei blieb der größte Teil im Gebiet „An der Kirche“.

Am 20.06.05 begann die Entkernung der Häuser als Grundlage für den dann unmittelbar folgenden Abriss. Ende September waren alle Arbeiten abgeschlossen. Die Bewohner der oberen Etagen der Häuser in der Herzogswalder Straße können sich jetzt über eine tolle Sicht auf Dresden freuen.

Im August 2006 begannen die Arbeiten an der Freiflächengestaltung im Innenhof der Herzogswalder Str. 26 – 44. Zur Versickerung des Regenwassers entstanden auf der Freifläche des abgerissenen Blockes Retetensionsmulden. Außerdem wurden im Rahmen dieser Baumaßnahme neue Wegebeziehungen geschaffen. Schöne Anpflanzungen werden das ganze Jahr für interessante „Hingucker“ sorgen.

Retentionsmulden – was ist das, wozu dient es und welchen Effekt haben diese für unsere Mitglieder?

Die Dachentwässerung der Häuser wird aus der jetzigen Kanalisation ausgebunden. Das Regenwasser läuft in Zukunft in die Retentionsmulden und versickert dort. Die Häuser Leutewitzer Ring 30 – 44, Herzogswalder Straße 27 – 45 und Herzogswalder Straße 26 – 44 eignen sich auf Grund der Hanglage für dieses Projekt.

Das Ergebnis ist, dass wir weniger Niederschlagswassergebühr zahlen müssen. Profitieren werden davon Monat für Monat die Mieter dieser Häuser, denn die Senkung der Niederschlagswassergebühr wirkt dauerhaft entlastend auf die Betriebskosten.

Stadtumbau Wohnquartier "Kräutersiedlung"

Das Projekt

Die Kräutersiedlung befindet sich am westlichen Stadtrand von Dresden. Ihre exponierte Lage am Gorbitzer Hang ermöglicht den Bewohnern einen herrlichen Blick über die Stadt und auf die Dresdner Elbhänge. Um die Attraktivität dieses ehemaligen typischen Plattenbau-Wohngebietes zu verbessern und sich den gestiegenen Forderungen des Dresdner Wohnungsmarktes zu stellen, hat die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG hier ein beispielgebendes Pilotprojekt zur aufwertenden Umgestaltung der Häuser, Wohnungen und des Wohnumfeldes im Rahmen des Stadtumbauprogramms verwirklicht.

Ziele des Stadtumbaus

Auflockerung der vorhandenen Stadtbebauung
Wohnungen mit nichtstandardisierten, zeitgemäßen Grundrissen und Ausstattungsmerkmalen entsprechend der Wünsche der Genossenschafter

Im Ergebnis eines Wettbewerbes wurde ein städtebauliches Konzept für den gestalterischen Umbau der Kräutersiedlung entwickelt. Aus den 7 Reihen sechsgeschossiger Gebäude des Typs WBS 70 sollte ein Familienwohngebiet mit individuellen Wohnungen in kleinteiliger, 3- und 4-geschossiger, aufgelockerter Bauweise entstehen.

Verringerung der vorhandenen 829 auf weniger als 270 Wohnungen
Reduzierung der Wohnfläche von 57.700 qm auf ca. 20.000 qm.

Der Stadtumbau in der „Kräutersiedlung“ war in insgesamt vier Bauabschnitten geplant:

  1. Bauabschnitt: Forsythienstraße 2-22
  2. Bauabschnitt: Forsythienstraße 1-15; Schlehenstraße 21,23; Kamillenweg 2-22
  3. Bauabschnitt: Kamillenweg 1-19; Schlehenstraße 17,19; Thymianweg 2-20
  4. Bauabschnitt: Thymianweg 1-13; Schlehenstraße 1-15;

Die Bauphase

Am 08.04.2002 erfolgte der offizielle Start der Umbaumaßnahmen in der Kräutersiedlung.

Mit dem Slogan „Die EWG packt’s an“ wurde unter Teilnahme des Oberbürgermeisters Herrn Ingolf Roßberg in der Forsythienstraße die 1. Platte eines Wohngebietes abgehoben. Mit diesem feierlichen Akt bekundeten alle Beteiligten den Willen, die Chancen zur städtebaulichen Aufwertung des Wohngebietes und zur Verbesserung des Wohnangebotes zu nutzen.

Nach dem offiziellen 1. Plattenabhub verschwanden nach und nach die oberen Etagen, einzelne Hauseingänge wurden komplett abgerissen. In den verbleibenden Häusern wurden die Grundrisse neu gestaltet:
Wohnungen wurden vergrößert, andere erhielten komplett neue Grundrisse, Bäder erhielten Fenster, Küchen wurden zu Wohnküchen erweitert, Wände wurden durch Glaswände ersetzt, Maisonette-Wohnungen entstanden.

30. November 2002: die ersten Mieter erhalten die Schlüssel für ihre neue Wohnung. Das Interesse an der Besichtigung der fertigen Wohnungen ist riesig.

Das äußere Bild veränderte sich durch eine Neugestaltung der Balkone und Terrassen. Das Außengelände wurde angehoben und Mietergärten entstanden. Die großzügigen Freiflächen rund um die Wohnhäuser sind heute schön gestaltete Grünanlagen und Spielplätze mit hohem Erholungswert.

Nach 2 ½ Jahren Baugeschehen sind der 1. und 2. Bauabschnitt fertig und alle Wohnungen vermietet. Es folgt der Komplettabriss des 3. und 4. Bauabschnitts.

Die Resonanz

Das Interesse unserer Genossenschafter und auch der anderen Bewohner von Gorbitz war riesig. Bereits im Vorfeld des Umbaus beteiligten sich viele an der Befragung zum geplanten Umbau.

Zum Tag der offenen Tür – der Besichtungsmöglichkeit der ersten fertiggestellten Wohnungen – war der Ansturm der Genossenschafter kaum zu bewältigen.

Auch die Presse bekundete entschiedenes Interesse an diesem Pilotprojekt des Stadtumbaus, die Resonanz war entsprechend. Vom Beginn der Bauphase, vom ersten Plattenabhub an, über die Schlüsselübergabe an die ersten Genossenschafter bis hin zur neuen, fertigen Kräutersiedlung wurde das Geschehen begleitet.

Dem 1. Bauabschnitt der Kräutersiedlung wurde der Bauherrenpreis 2003 unter dem Motto ,,Hohe Qualität – tragbare Kosten“ zuerkannt. Dieser Preis wurde anlässlich der Baufachmesse verliehen und erfolgte nach Auswahl durch den Bund Deutscher Architekten, den Deutschen Städtetag und den Gesamtverband deutscher Wohnungsunternehmen.

,,Deutschlands schönste Wohnsiedlung“: – Die Kräutersiedlung erhält den 1.Preis für die Farbgestaltung, verliehen durch das Deutsche Lackinstitut und den Verband der Deutschen Lackindustrie.

Heutiges Wohnen

Die ersten beiden Bauabschnitte sind umgestaltet, 131 neue Wohnungen entstanden. Fast jeder Grundriss ist anders – eine unglaubliche Vielfalt! Die Resonanz auf das Wohnungsangebot war überwältigend, zur zeit sind alle Wohnungen vermietet.

1. Bauabschnitt

Forsythienstraße 2-22

Wohnungsbestand alt
132 WE
nach Rück- und Umbau
45 WE
2-Raum-Wohnungen
5
3-Raum-Wohnungen
29
4-Raum-Wohnungen
7
4-Raum-Maisonette-Wohnungen
4

2. Bauabschnitt

Forsythienstraße 3-13 | Schlehenstraße 21-23 | Kamillenweg 2-22

Wohnungsbestand alt
252 WE
nach Rück- und Umbau
86 WE
2-Raum-Wohnungen
17
2-Raum-behindertengerechte-Wohnungen
2
3-Raum-Wohnungen
36
4-Raum-Wohnungen
24
5-Raum-Wohnungen
2

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