Hausblick 02 | 2025

Liebe Mitglieder, liebe Mieterinnen und Mieter,

zugegeben: die Aussichten und Zukunftsprognosen waren schon mal besser. Gerade die Wohnungswirtschaft sieht die Zukunft nicht gerade rosig:
Die Schere zwischen steigenden Anforderungen an den Wohnungsbau, an die „Quartiere von morgen“ und den wirtschaftlichen Bedingungen dafür wird größer, da hilft auch all das politische Gerede vom bezahlbaren Wohnen, dem Bau-Turbo und der Entbürokratisierung nichts. Jedenfalls wir verlassen uns nicht darauf, sondern steuern wie bisher mit guter Balance zwischen Wünschen, Anforderungen und Möglichkeiten.

Die aktuelle wirtschaftliche und finanzielle Situation der Genossenschaft bildet dafür eine stabile Grundlage. Wie der Blick auf das abgeschlossene Geschäftsjahr 2024 zeigt, haben wir die besten Voraussetzungen, mit solidem Wirtschaften unsere „Quartiere von morgen“ zu gestalten. Dies ist nur nach und nach umsetzbar, dafür jedoch kontinuierlich.

Schauen wir auf das, was wir in diesem Jahr begonnen haben, können wir sagen: Die Aussichten bei der Genossenschaft sind hoffnungsvoll. Mit vier großen Vorhaben in Gorbitz und 2 weiteren Umbauprojekten, die noch im Herbst beginnen, kommen wir unseren Zielen wieder ein Stück näher.

Ebenfalls hoffnungsvoll stimmen die personellen Veränderungen: Den Generationenwechsel in der Genossenschaft konnten wir bisher gut meistern und auch jetzt ist es wieder gelungen, motivierte und gut ausgebildete junge Leute für die Wohnungswirtschaft zu begeistern.

Klar ist: die heutige Gesellschaft stellt vielfältige, neue Anforderungen an uns alle. Vieles ist noch nicht abzusehen und mag manchmal auch erdrückend sein. Umso mehr lohnt es sich, immer wieder einen Blick auf das Positive, das Erreichte zu richten, um die Fülle der Themen und Aufgaben rund um die Genossenschaft und unsere „Quartiere von morgen“ optimistisch anzugehen.

Optimistische Gedanken beim Lesen wünscht
Ihr Vorstand

Antje Neelmeijer, Michael Reichel

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